Wichtig ist, Osteoporose so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten.

Knochendichtemessung


nach der DXA-Methode


Ort: Sana Klinik Borna in 04552 Borna
Rudolf-Virchow-Straße 2
Gang zur Physiotherapie → Zimmer E036

Osteoporose bedeutet


Knochenschwund

Wörtlich übersetzt heißt Osteoporose „löchriger Knochen“ und ist die medizinische Bezeichnung für „Knochenschwund“. Wesentliche Merkmale dieser Knochenstoffwechsel-Erkrankung sind der Verlust an Knochenmasse und die Schädigung der Knochenstruktur. Der Knochen wird spröde, verliert an Dichte und bricht leicht – es kommt vermehrt zu Frakturen.
Man unterscheidet die primäre Osteoporose, die im Alter und nach den Wechseljahren auftritt und die sekundäre Osteoporose, die als Folge von anderen Erkrankungen oder auch Medikamentennebenwirkungen auftritt.

Knochendichtemessung


Frühzeitig - Vorsorglich

Da schon ab dem 35. Lebensjahr der altersbedingte Abfall der Knochenmasse beginnt und sich insbesondere bei Frauen nach den Wechseljahren erheblich verstärkt, erscheint neben vorbeugenden Maßnahmen wie ausreichende Calcium und Vitamin D – Zufuhr, Nikotinverzicht und regelmäßige körperliche Aktivität, eine frühzeitige und auch vorsorgliche Knochendichtemessung sinnvoll.

Neben der Ärztlichen Befragung, Blut- und Urinuntersuchung, Röntgen oder Computertomographie stellt die Knochendichtemessung mithilfe der Dual-Energy-X-ray-Absorbtiometrie (DXA) die wohl wichtigste Methode in der Früherkennung der Osteoporose dar und ist somit das allgemein anerkannte Standardverfahren geworden.

Kostenübernahme der


Krankenkasse

Die DXA-Knochendichtemessung wird jedoch derzeit von den Krankenkassen nur bezahlt, wenn bereits ein Knochenbruch ohne nachweisbares adäquates Trauma eingetreten ist und gleichzeitig aufgrund anderer, sich aus der Krankengeschichte oder Untersuchung ergebener Befunde, ein begründeter Verdacht auf eine Osteoporose besteht!